Chronik des ESV Pirmasens

1951

Gründung des Vereins im Lokal Kronprinz mit den drei Sportarten Fußball, Tischtennis und Kegeln.

1952

Zusammenschluss mit dem VfB Pirmasens.

1953

Fusion mit VfB Pirmasens wird aufgelöst.

1954

Otto Hofer wird erstmals zum 1. Vorsitzender und Willy Bruder als sein Stellvertreter gewählt.

1955

Eintrag des ESV Pirmasens ins Vereinsregister. Bau der "BB"-Kegelbahnen unter der Expressguthalle. Gründung der Damenabteilung.

1956

Einweihung der "BB"-Kegelbahnen mit Pokalturnier. Gründung der Kegelabteilung "Gruppe Pirmasens Nord."

1957

Otto Hofer und Willy Bruder werden einstimmig wieder gewählt.

1958

Heinrich Schmidt wird Landesmeister und 3. Deutscher Meister bei den Versehrten.
1. Herrenmannschaft wird 3. Landesmeister und 2. Bezirksmeister.
Gustav Schneider spielt mit 461 Holz Vereinsrekord.

1959

Der ESV Pirmasens belegt bei den 2. Deutschen Eisenbahner- Meisterschaften den 4. Platz.
Ebelshäuser wird Landesmeister im Einzel der Herren.
Die Sportkegelabteilung "Eisenbahn" gewinnt den Stadtpokal und die 1. Pirmasenser Klubmeisterschaft.
Gründung der Sportkegelabteilung "Prellbock".

1960

1. Mannschaft der Abteilung "Eisenbahn" wird Bezirksmeister und erreicht den 5. Platz bei den Landesmeisterschaften sowie den 19. Platz bei den Deutschen Meisterschaften bei 59 Mannschaften.
Werner Uhl jr. und Reinhold Schmidt belegen den 3. und 4. Platz bei den Einzelmeisterschaften des KVP und werden mit der Vereinsmannschaft des KVP 2. Landesmeister.
Die "BB" wird zur vollautomatischen Kegelbahn modernisiert.
Der Sportplatz hinter dem Hauptbahnhof wird gebaut.
Die Abteilung Leichtathletik ist gegründet.

1961

Der ESV Pirmasens feiert 10-jähriges Bestehen. Die Faustballabteilung nimmt den Sportbetrieb auf.

1962

Die Sportkegelabteilungen "Prellbock" und "Eisenbahn" schließen sich zusammen.
Der Gesellschaftskegelklub "Blumser" tritt dem ESV bei.
Max Rami wird Stadtmeister bei den Senioren.

1963

Der Sportplatz hinter dem Hauptbahnhof wird fertig gestellt.

1964

Die 1. Herrenmannschaft wird Stadtmeister.
Paul Ebelshäuser wird Stadt- und Landesmeister im Einzel, Max Rami Landesmeister bei den Senioren.

1965

Das Sportheim mit vier Kegelbahnen wird gebaut.

1966

Das Sportheim wird eingeweiht.
Acht Mitglieder treten aus dem ESV aus und gründen den Kegelklub "Alle Neune Pirmasens".
Der "REWE"-Pokal wird zum ersten Mal ausgetragen.

1967

Rolf Müller wird bei den Deutschen Eisenbahnermeisterschaften in Ravensburg im Einzel Deutscher Meister. In der Mannschaftswertung wird der ESV Dritter.
Die Frauen werden mit der Mannschaft und im Einzel mit Anita Berle Bezirksmeister der Eisenbahner, außerdem sind sie mitbeteiligt an der Erringung des 1. und 2. Landesmeistertitels.

1968

Walter Ultes wird Deutscher Meister.
Ursel Ritter wird mit der KVP-A-Jugendmannschaft ebenfalls Deutscher Meister.
Die 1. Damenmannschaft wird Landesvizemeister in Frankenthal. Im Einzelwettbewerb wird Anneliese Finkel Landesmeister und Margot Müller Zweite.
Bei den Eisenbahner-Bezirksmeisterschaften werden sowohl bei den Frauen als auch bei den Herren sämtliche erste Plätze im Einzel und in der Mannschaftswertung durch den ESV Pirmasens belegt.

1969

Die 1. Herrenmannschaft belegt den 3. Platz in der Landesliga.
Die 2. Mannschaft wird Vizemeister der Bezirksliga und steigt in die Landesliga auf.

1970

Der ESV Pirmasens veranstaltet seinen 1. internationalen Volkslauf mit über 800 Teilnehmern.
Anita Berle, Anneliese Finkel und Maria Schwarz nehmen mit der KVP-Mannschaft an der Deutschen Meisterschaft in München teil.

1971

Die 1. Damenmannschaft wird zum ersten Mal Deutscher Meister im Kegeln und feiert damit den bis dahin größten Erfolg in der nunmehr schon 20-jährigen Vereinsgeschichte.
Außerdem wird Angelika Hutzler im Einzel Landesmeister bei der A-Jugend. Gleiches gelingt Marlies Balzer bei den Juniorinnen.
Maria Schwartz, Angelika Hutzler und Marlies Balzer spielen in der deutschen Damen- bzw. Junioren-Nationalmannschaft.

1972

Die 1. Damenmannschaft wird Landesmeister.
Im Einzel wird Anneliese Finkel Landes- und Deutsche Vizemeisterin.
Bei den 1. Deutschen Eisenbahner-Senioren-Meisterschaften belegt Willy Bruder im Einzel den 3. Platz.
Bei den Deutschen Eisenbahner- Meisterschaften in Nürnberg belegt der ESV Pirmasens bei der männlichen A- und B-Jugend in allen Disziplinen die ersten beiden Plätze.

1973

Die 1. Damenmannschaft wird 2. Landesmeister und Deutscher Vizemeister bei den Klubmeisterschaften der Frauen.
Angelika Hutzler gewinnt die Deutsche Meisterschaft bei den Juniorinnen, Heidi Finkel bei der B-Jugend.
Außerdem erringen Monika Godl, Marina Borbe und Uschi Schmohl als KVP-A-Jugendmannschaft bei den Deutschen Meisterschaften den 3. Platz.

1974

Die Tennisabteilung wird gegründet und drei Tennisplätze gebaut. Das Sportheim wird aufgestockt und ausgebaut.
Werner und Helga Hartmann ziehen als neue Pächter ins Sportheim ein.
Die 1. Damenmannschaft wird Landesmeister und 3. Deutscher Meister.
Im Einzel werden Volker Borbe und Monika Godl Deutsche Meister bei der A-Jugend und Heidi Finkel Dritte.
Angelika Hutzler wird Deutsche Vizemeisterin bei den Juniorinnen.

1975

Erneute Landesmeisterschaft und Deutsche Vizemeisterschaft der Damenklubmannschaft.
Die weibliche A-Jugend-Mannschaft mit Heidi Finkel, Monika Godl, Uschi Schmohl und Ute Hauser belegt bei den Deutschen Meisterschaften den 3. Platz.
Gründung der Angelabteilung und der Tischtennisabteilung. Die Tennisabteilung mietet mit Rot-Weiss Pirmasens die obere Messehalle zum Wintertraining an.

1976

Passend zum 25-jährigen Jubiläum des ESV Pirmasens gewinnt die 1. Damenmannschaft erneut die Landesmeisterschaft und zum zweiten Mal die Deutsche Meisterschaft im Kegeln.
Im Einzel wird Angelika Hutzler bei den Damen ebenfalls Deutsche Meisterin und mit der Nationalmannschaft Dritte im Mannschaftswettbewerb bei den Weltmeisterschaften.

1977

Angelika Menges, geborene Hutzler gewinnt bei den Damen im Einzel die Landes- und die Deutsche Meisterschaft.
Ute Hauser wird Landesmeister bei der weiblichen A-Jugend.
Bei den Versehrten wird Karl Schweitzer Landesvizemeister und 3. Deutscher Meister.

1978

Der ESV Pirmasens zählt erstmals mehr als 400 Mitglieder.
Die 1. Herrenmannschaft wird Vizemeister der Bezirksklasse, die zweite Mannschaft Meister der Kreisklasse.
Walter Ackermann und Heinrich Balzer werden mit den KVP-Vereinsmannschaften Landesmeister bei den Senioren A bzw. B. Außerdem gewinnt Walter Ackermann die Landesmeisterschaft im Einzel bei den Senioren A.
Die B-Jugendmannschaft weiblich wird 3. Deutscher Meister.
Die Angelabteilung baut mit dem THW eine neue Schutzhütte.

1979

Die 1. Herrenmannschaft belegt in der Rheinland-Pfalz-Liga II West den 3. Platz.

1980

Heike Hauser wird bei der B-Jugend Deutscher Meister im Einzel.
Die 1. Herrenmannschaft wird Vizemeister der Rheinland-Pfalz- Liga II West.
Im Tennis wird die 1. Herrenmannschaft Meister der B-Klasse.
Im Tischtennis erringt die 1. Herrenmannschaft die Meisterschaft in der Kreisklasse.
Willy und Christa Herl übernehmen die Bewirtung auf der BB.

1981

Die 1. Damenmannschaft wird Landesmeister im Kegeln.
Die 1. Herrenmannschaft wird erneut Vizemeister der Rheinland- Pfalz-Liga II West.
Die Fischweiher im Waschbachtal werden ausgebaut.
Der ESV Pirmasens beteiligt sich beim Spielfest zum 1. Mal als Organisator.

1982

Die 1. Damenmannschaft verteidigt ihren Landesmeistertitel.
Die 1. Herrenmannschaft wird Meister der Rheinland-Pfalz-Liga II West und steigt in die Rheinland-Pfalz-Liga I auf.
Die Damenmannschaft wird Deutscher Eisenbahnermeister und stellt mit Maria-Luise Weinkauff, geborene Balzer und Heike Hauser auch die Sieger der Einzelwertung. Beide nehmen an den Europa- Meisterschaften der Eisenbahnerinnen in Prerov (CSSR) teil und belegen mit der deutschen Mannschaft den 2. Platz.

1983

Die 1. Damenmannschaft wird zum dritten Mal hintereinander Landesmeister.
Wolfgang Gah gewinnt im Tennis die Deutsche Eisenbahnermeisterschaft im Doppel. Die Damen werden Meister der B-Klasse.
Der vierte Tennisplatz wird fertig gestellt.

1984

Heike Hauser gewinnt die deutsche Meisterschaft im Einzel bei der A-Jugend.
In Augsburg werden die Herren bei den Deutschen Eisenbahnermeisterschaften Vizemeister. Im Einzel belegen Wolfgang Metzger den zweiten und Walter Ackermann als Senior der Veranstaltung den fünften Platz.
Die 1. Damenmannschaft wird zum 4. Mal in Folge Landesmeister und schafft den Aufstieg in die 1. Bundesliga.
Beim vom ESV Pirmasens im Waschbachtal ausgerichteten Drei- Länderkampf im Sportangeln gewinnt Deutschland die Mannschaftswertung, die Niederlande das Einzelfischen und Belgien das Höchstgewichtfischen.

1985

Die 1. Damenmannschaft schafft im ersten Jahr ihrer Bundesligazugehörigkeit den Klassenerhalt.
Heike Hauser belegt bei der Juniorenweltmeisterschaft mit der Deutschen Nationalmannschaft den 4. Platz.
Bei den deutschen Eisenbahnermeisterschaften holen sich die Senioren B des ESV mit der Mannschaft und auch im Einzel mit Erich Schmidt die Titel. Bei den A-Senioren belegt die Mannschaft den 4. Platz und Walter Ackermann im Einzel den 2. Platz. Bei den Damen A, die ebenfalls Vizemeister werden, holt sich Inge Godl im Einzel die Bronzemedaille.
Die Tischtennisabteilung wird aufgelöst.

1986

Heike Hauser gewinnt mit der deutschen Nationalmannschaft bei den Kegelweltmeisterschaften in München die Bronzemedaille.
Die 1. Damenmannschaft holt sich mit 12 (!) Punkten Vorsprung zum dritten Mal die Deutsche Meisterschaft im Kegeln und setzt damit neue Maßstäbe in der Damenbundesliga.
Beim Europa-Pokal in Szeged (Ungarn) belegt sie den 3. Platz.

Im Tennis wird die 2. Herrenmannschaft Meister der D-Klasse.

1987

Heike Hauser wird mit der Deutschen Nationalmannschaft
Junioren Weltmeister.
Die 1. Damenmannschaft wird Deutscher Vizemeister im Kegeln.
Beim Donau-Pokal belegt sie in Blansko (Tschechoslowakei) einen guten 4. Platz.
Die 3. Damenmannschaft wird Meister der Bezirksklasse und steigt in die Rheinland-Pfalz-Liga II West auf.
Die 3. Herrenmannschaft wird Vizemeister der B-Klasse und steigt in die A-Klasse auf.

1988

Die 1. Damenmannschaft wird Deutscher Vizemeister im Kegeln.
Beim Donau-Pokal, diesmal in Crikvenica (Jugoslawien) belegt sie den 5. Platz.
Die 2. Damenmannschaft wird Landesmeister.
Die 2. Herrenmannschaft wird Meister der A-Klasse.
Walter Ackermann wird Deutscher Einzelmeister der Senioren B.
Bei den Deutschen Eisenbahner-Meisterschaften in Ulm belegen die Herren einen guten 4. Platz. Im Einzel wird Günter Schmidt 5.

1989

Die 1. Damenmannschaft wiederholt ihren Erfolg vom Vorjahr und wird Deutscher Vizemeister im Kegeln. Außerdem belegt sie beim Europa-Pokal für Klubmannschaften in München den 3. Platz.
Die 1. Herrenmannschaft wird Vizemeister der Rheinland-Pfalz- Liga I und erreicht damit die höchste Platzierung in der Vereinsgeschichte.
Bei den Deutschen Eisenbahner-Meisterschaften der Senioren gewinnt Manfred Berger die Einzelwertung bei den Senioren A und Walter Ackermann bei den Senioren B. Auch die Mannschaft der Damen A holt sich den Titel. Dritte Plätze in der Mannschaftswertung der Senioren A und B und von Ilse Weishaar im Einzel bei den Damen A runden den Erfolg ab.
Walter Ackermann wird PZ-Sportler des Jahres.

Im Tennis wird die 2. Herrenmannschaft Meister der D-Klasse.

1990

Heike Hauser gewinnt auch bei den Damen die deutsche Meisterschaft im Einzel. Darüber hinaus wird sie in Innsbruck mit der Deutschen Damennationalmannschaft Vizeweltmeister im Kegeln.
Bei den Deutschen Eisenbahnermeisterschaften der Damen in Bamberg belegt der ESV Pirmasens den 3. Platz und Susanne Winnwa gewinnt die Einzelwertung.
In der Bundesliga erreichen die Damen am Ende den 6. Platz.

1991

Die 1. Herrenmannschaft steigt aus der Rh.-Pfalz-Liga I ab.
In der Bundesliga belegen die Damen am Schluss den 5. Platz.
Der ESV richtet das Kegelmeeting der Damen mit mehreren nationalen Spitzenteams aus, das Blau-Weiß Hockenheim überraschend vor der Damennationalmannschaft gewinnt.

1992

Die 1. Damenmannschaft wird erneut Vizemeister im Kegeln.
Beim Europapokal in Tirgu-Mures (Rumänien) erreicht sie den 5. Platz.
Walter Ackermann belegt bei den Landesmeisterschaften im Einzel den 1. Platz, bei den Deutschen Meisterschaften für Vereinsmannschaften mit den Senioren B den 5. Platz. Sascha Weislogel wird mit der KVP-A-Jugend-Mannschaft 6.
Bei den ersten Deutschen Eisenbahnermeisterschaften der Herren nach der Wiedervereinigung Deutschlands belegt der ESV Pirmasens als Ausrichter auf den heimischen Bahnen den 3. Platz, holzgleich mit dem Zweiten.
Danach werden die Kegelbahnen auf Kunststoff umgestellt.

1993

Walter Ackermann wird Landesmeister im Einzel bei den Senioren B.
Bei den Deutschen Eisenbahnermeisterschaften wird die B-Seniorenmannschaft des ESV Zweiter, Walter Ackermann im Einzel Erster und Lothar Gäckler Vierter.
Die 1. Damenmannschaft belegt in der 1. Bundesliga den 8. Platz und steigt nach umstrittenem Urteil des Rechtsausschusses des DKB in die 2. Bundesliga ab.
Dafür wird die 2. Damenmannschaft Landesmeister von Rheinland-Pfalz.

In der Medenrunde im Tennis erringen die Damen die Meisterschaft in der C-Klasse und die Jungsenioren in der B-Klasse.

1994

Die 1. Damenmannschaft wird Vizemeister in der 2. Bundesliga.

1995

Für die erste Damenmannschaft bleibt am Saisonende erneut "nur" der 2. Platz in der 2. Bundesliga und wieder ist der Aufstieg in die 1. Liga knapp verpasst.

Im Tennis werden die Jungsenioren in den Medenspielen Meister der C-Klasse.

1996

Im dritten Anlauf gewinnt die erste Damenmannschaft endlich die Meisterschaft der 2. Bundesliga und kehrt damit nach 3 Jahren Abstinenz wieder in die 1. Bundesliga zurück.

1997

Die 1. Herrenmannschaft holt sich den Meistertitel in der Bezirks- klasse und steigt in die Rheinland-Pfalzliga II West auf.
Die 1. Damenmannschaft belegt den 10. Platz in der 1. Bundesliga und steigt damit gleich wieder in die 2. Bundesliga ab.

Im Tennis gewinnen die Damen die Medenrunde als Meister der D-Klasse.

1998

Die erste Damenmannschaft wird Meister der 2. Bundesliga und kehrt erneut in die 1. Bundesliga zurück.
Die erste Herrenmannschaft schafft nicht den Klassenerhalt und steigt wieder in die Bezirksklasse ab.
Dafür gewinnt die zweite Mannschaft die Meisterschaft in der A-Klasse und steigt in die Kreisklasse auf.

Im Tennis können gleich drei Meisterschaften gefeiert werden: Die Herren 45 werden Meister der E-Klasse und Aufsteiger.
Die Damen über 40 werden Meister der C-Klasse und Aufsteiger. Auch die Damen werden Meister der C-Klasse und steigen auf.

1999

Die 1. Damenmannschaft schafft mit dem 9. Platz ihr Minimalziel: den Klassenerhalt in der 1. Bundesliga.
Die 1. Herrenmannschaft wird nur Vizemeister der Bezirksklasse und verhindert dadurch, dass die 2. Mannschaft, die in der Kreis- klasse Meister wird, in die Bezirksklasse aufsteigen und ebenfalls über 200 Wurf spielen kann.
Die 3. Herrenmannschaft steigt als Vizemeister der C-Klasse in die B-Klasse auf.

2000

Die 1. Herrenmannschaft wird Meister der Bezirksklasse und steigt in die Rheinland-Pfalz-Liga II West auf.
Die 1. Damenmannschaft schafft mit dem 9. Platz erneut den Klassenerhalt in der 1. Bundesliga.
Die zweite Damenmannschaft wird nach Entscheidungsspiel Vizemeister der Rheinland-Pfalz-Liga II West.
Florian Semmler wird im Einzel Landesmeister bei der C-Jugend.

2001

Auch im Jubiläumsjahr kann wieder gefeiert werden: die 2. Damenmannschaft wird Meister der Rheinland-Pfalz-Liga II und steigt in die Rheinland-Pfalz-Liga I auf.

2002

Die 4 Bahnen im ESV Sportheim werden total renoviert und 2 neue Bahnen werden angebaut. Es handelt sich um die neue Segment-Bauweise. Dadurch verfügen wir über eine der modernsten Bahnanlagen im DKBC.
Wir beklagen den Tod unseres Gründungsmitgliedes Hermann Greiner.
Die 1. Mannschaft der Damen belegt nach einem katastrophalen Beginn noch den 5. Platz in der 1. Bundesliga.
Bei den Deutschen Eisenbahnermeisterschaften wird unsere Mannschaft Vizemeister. Jutta Gamm erringt den 1. Platz im Einzel.
Die Jugendabteilung wird von Nicole Weinkauff und Hermann Stumpf kontinuierlich aufgebaut. Es sind 15 Jugendliche im Einsatz, erste Erfolge stellen sich ein.

2003

Gründungsmitglied Artur Bartel ist verstorben.
Die 1. Mannschaft der Damen sichert sich im letzten Spiel den Verbleib in der Bundesliga.
Jutta Gamm belegt den 3. Platz bei den Deutschen Meisterschaften der Juniorinnen.

2004

Auch in diesem Jahr hat die 1. Damenmannschaft den Klassenerhalt in der 1. Bundesliga geschafft.
Bei den Landesmeisterschaften der Seniorinnen erringen Maria-Luise Weinkauff und Anne Schätzlein-Thomas den 2. und 3.Platz.

Bei den Tennisspielern ist ebenfalls ein Erfolg zu verzeichnen. Die Mannschaften der Damen 30 wird Meister der Pfalzliga und steigt in die Verbandsliga Rheinland-Pfalz auf.

2005

Heinz Müller ist für Hermann Stumpf zum Trainerteam der Jugend hinzugestoßen.
Florian Semler wird Landesmeister bei der Jugend.
Die 1. Damenmannschaft muß aus der Bundesliga absteigen. Durch eine neue Ligenstruktur im DKBC (es wird eine Classic-Liga gegründet) bleibt sie jedoch in der Bundesliga (zweithöchste Spielklasse). Bei den Seniorinnen A belegt Anne Schätzlein-Thomas bei den Landesmeisterschaften den 1. Platz und Maria-Luise Weinkauff wird 3. Die Damen 30 halten sich gut in der Verbandsliga Tennis.

2006

Wir beklagen den Tod unseres Ehrenmitgliedes Heinrich Balzer, der jahrelang in der Vorstandschaft des ESV Pirmasens tätig war. Auch das Gründungsmitglied Heinrich Weis ist verstorben. Die langjährige und immer noch aktive Keglerin Ruth Gebhard stirbt im Alter von 79 jahren.

Die 1. Mannschaft belegt den 2. Platz in der neu gegründeten Bundesliga West.
Waltraud Huntzinger wird sensationell Vizweltmeisterin im Mixed und außerdem Gewinnerin des Polarcups in Finspang in Schweden.
Bei den Deutschen Meisterschaften der Eisenbahner belegt unsere Damenmannschaft den 2. Platz. Nicole Winicker (ehemals Weinkauff) erreicht den 3. Platz im Einzel.
Anne Schätzlein-Thomas wird Landesmeisterin der Seniorinnen.
Unsere Jugendabteilung besteht jetzt aus 17 Jugendlichen.

In der Tennisabteillung spielen die Damen 30 weiterhin in der Verbandsliga Rheinland-Pfalz. Die Herren 60 spielen jetzt in der A-Klasse.

2007

Unser langjähriger Abteilungsleiter der Männer Heinz Schmohl stirbt im Alter von 76 Jahren.
Die 1. Damenmannschaft wird 3. in der Bundesliga West
Anne Schätzlein-Thomas wird Deutsche Eisenbahnermeisterin der Seniorinnen.

In der Tennisabteilung müssen die Damen 30 in diesem Jahr aus der Verbandsliga absteigen.

2008

Die 1. Damenmannschaft belegt den 3. Platz in der Bundesliga West.
Die 2. Mannschaft wird souverän Meister der Rheinland-Pfalz Liga.
Die Jugendabteilung ist mit 18 Jugendlichen so groß wie lange nicht mehr. Sie wird jetzt von unserer B-Trainerin Nicole Winicker und Maria-Luise Weinkauff trainiert. Obwohl manche Jugendliche erst ½ Jahr trainieren, stellen sich schon erste Erfolge ein. Juliana Citaku wird 2. Landesmeisterin der C-Jugend.

2009

Unser Vorstandsmitglied Martin Schünemann, der über 20 Jahre ehrenamtlich für unseren Verein tätig ist, stirbt plötzlich im Februar.
Gründungsmitlglied Werner Ehrhard ist ebenfalls verstorben.
Vorstandsmitglied Günter Müller tritt aus persönlichen Gründen nicht mehr zur Wiederwahl an. Ludwig Lickteig und Robert Laux vervollständigen nun mit der langjährigen Vorsitzenden Maria-Luise Weinkauff das Dreiergremium.
Im DKBC wird entschieden, daß in der 1. Bundesliga 120 Wurf (wie international üblich) gespielt werden.
Die 1. Mannschaft wird Meister in der 2. Bundesliga West. Die ESV Frauen entscheiden sich für das Spiel über 120 Wurf und steigen in die 1. Bundesliga auf.
Die 2. Mannschaft wird wieder souverän Meister in der Rheinland-Pfalz Liga und schafft damit den Aufstieg in die neu gegründete 3. Bundesliga.
Die Seniorinnen des KVP, mit auschließlich Spielerinnen des ESV Pirmasens, werden überragend Deutscher Meister. Die Spielerinnen sind Uschi Wetzel, Waltraud Huntzinger, Anne Schätzlein-Thomas,Sieglinde Zarbel, Maria-Luise Weinkauff und Brigitte Engel.
Die Jugendabteilung wächst auf 21 Jugendliche an.
Vanessa Welker von der TSG Kaiserslautern schließt sich dem ESV Pirmasens an. Sie landet einen überragenden Erfolg mit dem 3. Platz im Paarkampf bei den Jugendweltmeisterschaften.
Juliana Citaku wird wieder souverän Landesmeisterin bei der C-Jugend.
Marie Scherer belegt überraschend den 3. Platz.

2010

Die langjährige Sportkeglerin und Abteilungsleiterin der Damen Inge Godl ist verstorben.
Die 1. Mannschaft der Damen belegt in der neu gegründeten Bundesliga 120 Wurf einen hervorragenden 4. Platz.
Die 2. Mannschaft wird in der 3. Bundesliga mit 32:0 Punkten überlegen Meister.
Die 3. Mannschaft wird ebenfalls Meister in der Bezirksliga und hat in den Aufstiegspielen den Sprung in die Landesliga 2 erreicht.
Unsere Seniorinnen Uschi Wetzel, Waltraud Huntzinger, Anne Schätzlein-Thomas, Sieglinde Zarbel, Maria-Luise Weinkauff verteidigen ihren Deutschen Meistertitel mit einem Topergebnis von 1.773 Lp in Viernheim.
Besondere und unerwartete Erfolge erzielen unsere Jugendlichen. Den größten Erfolg erringt unsere Jugendspielerin Vanessa Welker mit der Weltmeisterschaft in der Mannschaft.
Die A-Jugend-Mannschaft wird überraschend Landesmeister.
Unsere 3 B-Jugendspielerinnen Dorentina Citaku, Sarah Lehmann und Teresa Lehmann werden zusammen mit Jaqueline und Jennifer Hensel von der KG Heltersberg Landesmeister und souverän mit 105 Lp Vorsprung Deutscher Jugendmeister.
Die 2. Mannschaft belegt den 2. Platz bei den Landesmeisterschaften.
Unsere kleinste, Marie Scherer, wird Landesmeisterin der C-Jugend.
Uschi Wetzel wird Landesmeisterin bei den Seniorinnen A und Günter Schmidt kann bei den Landesmeisterschaften der Senioren den 2. Platz belegen.

2011

Das Gründungsmitglied Willi Würtz stirbt im Alter von 84 Jahren.

Die 1. Mannschaft der Damen schlägt sich mit dem 5. Platz in der Bundesliga ganz gut.
Die 2. Mannschaft wird wiederum Meister in der 3. Bundesliga Nord und die 3. Mannschaft wird auf Anhieb Meister in der Landesliga 2.
Die 4. und 5. Mannschaft haben sich durch den Einbau von Jugendspielerinnen ebenfalls gut in der Bezirksliga gehalten.
Vanessa Welker wird Landesmeisterin U 23 und Uschi Wetzel Landesmeisterin der Seniorinnen A.
Die Seniorinnenmannschaft des KVP, nur mit Spielerinnen des ESV, wird wiederum Landesmeister. Bei den Deutschen Meisterschaften springt leider nur der 7. Platz heraus.

Ein neues Erfolgskapitel wird aufgeschlagen: Die herausragenden Ereignisse sind die Auftritte unserer 1. Damenmannschaft im DKBC und NBC Pokal. Nach dem Sieg gegen den KV Liedolsheim im Final Four muß man sich im DKBC Finale nur dem KV Bamberg geschlagen geben und belegt dadurch überraschend den 2. Platz, der zur Teilnahme am NBC-Pokal (ungefähr gleichzustellen mit dem UEFA-Pokal im Fußball) berechtigt. Die Teilnahme erzielen Annette Fernekeß, Melanie Wetzel, Vanessa Welker, Uschi Wetzel, Kerstin Dietz, Waltraud Huntzinger und Anne Schätzlein-Thomas.
Die eigentliche Sensation ist allerdings der 3. Platz beim NBC Pokal. Vanessa Welker, die wegen ihres Studiums nicht mitfahren kann, wird von Maria-Luise Weinkauff ersetzt. Überragende Spielerin bei beiden Wettbewerben ist Uschi Wetzel, die beim DKBC Pokalturnier in Ettlingen 601 und in der Qualifikation in Skopje 584 Kegel erzielt.
Bei den Deutschen Eisenbahnermeisterschaften der Senioren belegt der ESV Pirmasens mit den Spielern Peter Köhne, Günter Schmidt, Gerhard Ehresmann, Thomas Wetzel und Ernst Schaaf den 2. Platz. Thomas Wetzel wird im Einzel 3. dicht gefolgt von Ernst Schaaf.

Die Herren 55 der Tennisabteilung spielen erfolgreich in der A-Klasse.

2012

Die größte Überraschung in diesem Jahr ist die Teilnahme unserer B-Jugendlichen Alena Bimber am Weltcup in Bautzen. Sie wird dabei Weltcupsiegerin im Einzel und im Mixed.
Unsere 2. Nationalspielerin Vanessa Welker kann den internationalen Erfolg perfekt machen. Sie wird bei den Weltmeisterschaften der Juniorinnen 1. mit der Mannschaft, 2. in der Kombination und 3. im Einzel.
Die 1. Mannschaft der Damen spielt eine Supersaison und belegt einen sensationellen 3. Platz in der Bundesliga, der wieder zur Teilnahme am NBC-Pokal berechtigt.
Die 2. Mannschaft schafft den Hatrick und wird zum 3. Mal in Folge Meister der 3. Bundesliga Nord.
Durch Neuordnung der Ligen darf die 2. Mannschaft in der nächsten Spielrunde in der 2. Bundesliga spielen.
Ebenfalls eine herausragende Saison hat die 3. Mannschaft gespielt. Sie wird als Aufsteiger in der Rheinland-Pfalz-Liga 1 auf Anhieb 2.
Die Damenmannschaft der Seniorinnen wird wieder Landesmeister.
Günter Schmitt wird mit der Senioren A-Mannschaft ebenfalls Landesmeister.
Unsere 1. Damenmannschaft wird wiederum 2. im DKBC Pokal.
Beim NBC Pokal in Banja Luka kann der 4. Platz erreicht werden.

2013

Die 1. Mannschaft der Damen kann den deutschen Vizemeistertitel erringen. Damit hat sie sich für den Europapokal in Augsburg qualifiziert.
Die 2. Mannschaft belegt nach dem letztjährigen Aufstieg den 6. Platz in der 2. Bundesliga.
Die 3. Mannschaft wird 2. in der Rheinland-Pfalz-Liga 1.
Die 4. Mannschaft wird Meister in der Bezirksliga und steigt in die Rheinland-Pfalz-Liga 2 auf.
Unsere Nationalspielerin Alena Bimber wird Vizeweltmeisterin in der Mannschaft U 18 und im Mixed.
Die 2. Nationalspielerin Vanessa Welker wird Weltmeisterin der Damen in der Mannschaft.
In der Jugend macht sich immer mehr unsere gute Jugendarbeit bemerkbar. Nach mehreren guten Plätzen bei den Landesmeisterschaften in den vergangenen beiden Jahren stellen sich jetzt auch die Erfolge bei den Deutschen Meisterschaften ein.
Juliana Citaku erringt nach dem 2. Platz bei den Landesmeisterschaften völlig überraschend den 2. Platz bei den Deutschen Meisterschaften U 14.
Die U 14 Mannschaft des KVP wird sensationell Deutscher Vizemeister mit Marie Scherer, Luisa-Marie Neu und Juliana Citaku, unterstützt von Alisha Striehl vom KV Rodalben.
Im DKBC Pokal wird die 1. Mannschaft zweiter und belegt beim Europapokal in Augsburg den 4. Platz.
Die 3. Mannschaft (ausschließlich mit Jugendspielerinnen) wird überraschend Landespokalsieger.

Die Kegler bilden einen neuen Verband, die Deutsche Classic Union (DCU). Unsere Männer spielen künftig in der DCU, da in unserem Bezirk sämtliche Männerklubs in die DCU gewechselt sind. Die Damen bleiben wegen der Nationalspielerinnen und der Jugend im DKBC. Durch die Gründung der DCU wird der Kegelsport auf beiden Seiten geschwächt und abgewertet.

2014

Wir beklagen den Tod unserer langjährigen Mitglieder Manfred Berger, Hans Weishaar und Esther Ballbach. Esther Ballbach war jahrelang Sportwartin in der Tennisabteilung.

Die 1. Mannschaft der Damen wird 6. in der Bundesliga.
Die 2. Mannschaft 5. in der 2. Bundesliga.
Die 3. Mannschaft wird wieder Rheinland-Pfalz Meister.
Die U 14 Mannschaft kann ihren Deutschen Meistertitel erfolgreich verteidigen
. Die Seniorinnenmannschaft wird wieder Landesmeister und Deutscher Vizemeister.
Uschi Wetzel belegt den 1.Platz bei den Landesmeisterschaften und wird Deutsche Meisterin der Seniorinnen A.
Eleonore Woll wird 3. bei den Deutschen Meisterschaften der Seniorinnen B.
Im Behindertensport wird Bärbel Winnwa ebenfalls 3. bei den Seniorinnen A.
Die 3. Mannschaft wird 3. beim DKBC Pokal und hat sich damit für den NBC Pokal in Öhringen qualifiziert. Dort sind sie allerdings überfordert und können nur den 12. Platz belegen.

2015

Gründungsmitglied Erich Doniat ist verstorben.

Die 1. Mannschaft der Damen wird 5. in der 1. Bundesliga.
Die 2. Mannschaft sichert sich am letzten Spieltag noch den Meistertitel in der 2. Bundesliga.
Die 3. Mannschaft wiederholt ihre Meisterschaft in der Rheinland-Pfalz-Liga.
Unsere Nationalspielerin Alena Bimber wird mit der Mannschaft U 18 3. Weltmeister. Noch besser lief es für sie im Tandem, wo sie sogar Weltmeisterin wird.
Bei der Jugend haben wir große Erfolge zu verzeichnen.
Die U 14 Mannschaft wird wiederum überraschend Deutscher Meister.
Die U 18 Mannschaft wird mit neuem deutschen Rekord souverän Deutscher Meister.
In der Einzelwertung belegt Marie Scherer einen sehr guten 5. Platz bei den Deutschen Meisterschaften U 14.

Die Damen 40 der Tennisspieler spielen erfolgreich in der Verbandsliga Rheinland-Pfalz. Die Herren 65 spielen in der A-Klasse.

2016

Die langjährigen Mitglieder Irmgard Doniat, Armin Geib und Franz Sefrin sind verstorben.

Die 1. Mannschaft der Damen hat durch Abgänge und Verletzungen eine schwere Runde und schafft erst am letzten Spieltag den Klassenerhalt in der 1. Bundesliga.
Die 2. Mannschaft wird nach einer durchwachsenen Runde doch noch 3. in der 2. Bundesliga.
Die 3. Mannschaft belegt den 2. Platz in der Rheinland-Pfalz-Liga.
Trotz einiger Wechsel von der Jugend in die Klasse U-23 und dem Einbau unerfahrener Spielerinnen erreicht die U18 Mannschaft die Deutsche Vizemeisterschaft. Maßgeblich daran beteiligt ist Alena Bimber die mit 630 Lp einen neuen Deutschen Jugendrekord spielt. Ebenfalls am Erfolg beteiligt sind Marie Scherer, Luisa-Marie Neu, Juliana Citaku, Sarah Lehmann und Tabea Moosmann.
Alisa Bimber belegt im Einzel bei den Deutschen Meisterschaften U 23 einen hervorragenden 3. Platz.
Gabi Fuchs wird bei den Behinderten 3. Deutscher Meister.
Günter Schmidt erringt mit der KVP-Senioren B Mannschaft den 3. Platz bei den Deutschen Meisterschaften.

Die Herren 65 der Tennisspieler spielen weiterhin in der A-Klasse.